Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.584
Title: Kant und die vermeintliche Unmöglichkeit einer wissenschaftlichen Psychologie
Authors: Schönrich, Gerhard
Issue Date: 1991
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Die Bedeutung Immanuel Kants für die Entstehung der Psychologie wird erörtert. Es wird gezeigt, dass mit der Ablösung der rationalen Psychologie durch eine empirische Psychologie auch die Entwicklung der Psychologie als Wissenschaft begann und dass Kant diesen Prozess nicht nur einleitete und mitbestimmte, sondern dass er sich auch mit der Frage der Wissenschaftlichkeit einer empirischen Psychologie auseinandersetzte. Gemessen an den von Kant aufgestellten Kriterien für Wissenschaftlichkeit kann eine naturwissenschaftlich ausgerichtete Psychologie nur einen unteren Rang beanspruchen. Kants Philosophie bietet aber die Chance einer kulturwissenschaftlich orientierten protowissenschaftlichen Grundlegung auf der Basis des Zeichen- und Handlungsbegriffs.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/56
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.584
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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