Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.588
Title: Was macht den psychologischen Expertenstatus aus?
Authors: Brock, Adrian
Issue Date: 1991
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Aus psychologiegeschichtlicher Perspektive wird eine Kontroverse, die zwischen W. Wundt und C. Stumpf über den Vergleich von Tondistanzen entstand, erörtert. Es wird gezeigt, dass hinter diesem Schlagabtausch zwei unterschiedliche Anschauungen bezüglich des für dieses Problem notwendigen Expertenstatus lagen. Während Stumpf für seine eigenen Beobachtungen als geschulter Musikfachmann argumentierte, plädierte Wundt für die Beobachtungen, die in seinem Labor mit Hilfe psychophysikalischer Methoden gemacht wurden. Diese Situation ergab sich, weil die Voraussetzungen für den psychologischen Expertenstatus erst noch deutlich definiert werden mussten.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/54
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.588
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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