Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.546
Title: Wurde Rudolf Hermann Lotze (1817-1881) der Geschichte der Psychologie zu Recht vergessen? - An der Schwelle vom philosophischen Empirismus zur empirischen Psychologie
Authors: Sprung, Helga
Sprung, Lothar
Issue Date: 2002
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Die Rolle von Rudolph Hermann Lotze (1817 bis 1881) in der Geschichte der empirischen Psychologie wird erörtert. Dabei wird verwiesen auf die Vielfalt seiner Zugänge als Metaphysiker, als Anthropologe, als Philosoph und als Empiriker. Während die ersten Funktionen nur erwähnt werden, wird seine empirische Psychologie erläutert, und es wird die Frage gestellt, warum diese Funktion bisher relativ wenig gewürdigt wurde. Dass Lotze keine größere Bedeutung erlangte, dürfte darin begründet sein, dass er sich nicht in erster Linie als empirischer Psychologe, sondern doch mehr als Philosoph verstand, dass er mehr ein Mann des Übergangs war. Dennoch gehört Lotze zu den Pionieren der modernen Psychologie.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/37
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.546
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
312-1261-1-PB.pdf1,17 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.