Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.612
Title: Psychologische Ausdrucksforschung im historischen Wandel
Authors: Billmann-Mahecha, E.
Issue Date: 1989
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Ausgehend vom Physiognomenstreit des 18. Jahrhunderts zwischen Lavater und Lichtenberg werden exemplarisch einige Entwicklungslinien zur psychologischen Ausdrucksforschung des 20. Jahrhunderts aufgezeigt. Veränderungen ergaben sich dabei vor allem im Gegenstandsbereich und in den bevorzugten Forschungsmethoden. Stand ursprünglich die Physiognomie eines Menschens im Zentrum des Interesses, so konzentrierte man sich zunehmend auf die Pathognomie und in jüngerer Zeit auf die sogenannte nonverbale Kommunikation. Bezüglich der Methoden dominierte zunächst die geisteswissenschaftliche Interpretation, dann die naturwissenschaftliche Untersuchung und schließlich das sozialpsychologische Experiment. Es wird die Ansicht vertreten, dass trotz dieser wissenschaftlichen Entwicklungen die von Lichtenberg im Physiognomenstreit vorgetragenen Überlegungen auch heute noch Beachtung verdienen.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/223
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.612
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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