Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.624
Title: Psychologie: ihr Ränderproblem aus der Sicht eines Laborforschers
Authors: Herrmann, Theo
Issue Date: 2001
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Ausgehend von der Unterstellung einer topographischen Identität der Psychologie werden einige verallgemeinernde Überlegungen zum Problem randständiger Subdisziplinen der Psychologie angestellt. Erfahrungen aus der eigenen beruflichen Praxis werden unter verschiedenen Aspekten systematisiert; insgesamt wird dabei deutlich, dass in der eigenen Kooperation mit Forschern anderer Herkunft keine markanten Erfahrungen von Grenzen und Randgebieten gemacht wurden. Überlegungen zum Verhältnis der Psychologie als Wissenschaftsinstitution zur Forschung münden in der Feststellung, dass für die eigene Tätigkeit sowohl die Psychologie als wissenschaftliche Institution mit ihrem auf Disjunktionen und Oppositionen ausgehenden Grenz- und Rändersprachspiel (Institutionensprachspiel), als auch ihr Forschungssprachspiel, das Grenzen und Ränder nicht kennt, benötigt werden.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/213
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.624
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
286-1157-1-PB.pdf1,47 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.