Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.559
Title: Der Einfluß der Wissenschaftstheorie auf die Entwicklung der Psychologie im frühen 19. Jahrhundert
Authors: Sachs-Hombach, Klaus
Issue Date: 1997
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Aus psychologiegeschichtlicher Perspektive wird der Einfluss der Wissenschaftstheorie auf die Entwicklung der Psychologie im frühen 19. Jahrhundert erörtert. Einleitend wird darauf hingewiesen, dass das Entstehen der modernen Psychologie durch vielfältige wissenschaftsexterne und -interne Faktoren beeinflusst ist. Einer dieser Faktoren ergibt sich aus der Orientierung an allgemeinen wissenschaftstheoretischen Vorgaben, die um so bedeutsamer war, je weniger die Psychologie bereits einen eigenen Methodenkanon entwickelt hatte. Es wird deutlich gemacht, wie die Orientierung an unterschiedlichen Wissenschaftskonzeptionen zu unterschiedlichen Psychologiekonzeptionen geführt hat, die auch in die materialen Gegenstandsbestimmungen hineinreichte. Hierzu werden die Positionen von I. Kant und F. W. Schelling und ihre Anwendung in der Psychologie bei J. F. Herbart und C. G. Carus vorgeführt.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/160
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.559
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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