Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.542
Title: Der Stellenwert des Isomorphie-Gedankens im System der Gestalttheorie
Authors: Ley, Michael
Issue Date: 1996
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: W. Köhler entwickelt sein Isomorphiekonzept als einen nicht unumstrittenen Versuch, den Erklärungsansatz der Gestalttheorie von der Physik her zu begründen. Jenseits einzelner inhaltlicher Festlegungen erscheint dabei aus historischer Perspektive vor allem die Frage interessant, welche Abwandlungen der Gestaltbegriff durch seine Bearbeitung auf physikalischem und physiologischen Gebiet erhält. Es wird deutlich gemacht, dass Köhler mit seinen Untersuchungen zur Psychophysik auf Zusammenhänge einer Gestaltdynamik stieß, die über die Auffassungen der übrigen Gestalttheorie weit hinausgehen.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/155
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.542
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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