Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.543
Title: Gestalttheorie 'in nuce'. Inwiefern führt die Geschichte zum Kern gestaltpsychologischen Denkens?
Authors: Fitzek, Herbert
Issue Date: 1996
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Ausgehend von der polemisch aufgeworfenen Frage nach dem Kern der Gestaltpsychologie werden drei historiographische Vorgehensweisen nebeneinandergestellt: (1) eine phänographische Richtung, die versucht, das Wesentliche psychologischer Konzepte anhand einer breit gefächerten Merkmalsliste abzufragen (E. G. Boring); (2) der zyklographische Ansatz, der sich auf bedeutsame Momente in der Entwicklungsgeschichte von Theorien konzentiert (M. Wertheimer); (3) ein psychologisches Herangehen, das versucht, in der Geschichte durchgängige, oftmals hintergründige Bilder vom psychischen Gegenstand transparent zu machen (W. Salber). Solche Unterschiede münden letztlich in der Frage, wie Wissensstrukturen psychisch repräsentiert sind und psychologisch angemessen rekonstruiert werden können.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/154
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.543
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
221-897-1-PB.pdf1,56 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.