Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.481
Title: Beyond the White Male Canon: Teaching Postcolonial History of Psychology
Authors: Woodward, William R.
Issue Date: 1995
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Lehrende im Bereich der Psychologiegeschichte könnenjetzt ihre eigene kulturelle „Eingebundenheit" untersuchen und Studioerenden beim Erkennen deren eigener Eingebundenheit helfen. Die Perspektive der „Kontributionisten" besteht darin, das Leben von Frauen, Farbigen und Homosexuellen zu entdecken. Aus dieser reichen Literatur entstammen Epistemologien von Feministen/ -innen und Minoritäen-Empirismus, wodurch die überholten Kategorien anekdotischer Biographien und „Schulen" neu gesehen und erweitert werden. Durch moralische und ökonomische Fakten und Machtbeziehungen, durch verschiedene kulturelle Grundannahmen und durch eine beweglichere Definition der Rasse ist eine neue post-koloniale Epistemologie im Entstehen. Auf diese Weise kann die Ausbildung in Geschichte und Systemen Studierende und Lehrende dazu führen, daß sie besser bewerten können, wie das Wissen und die Institutionen der Psychologie aus einzelnen Lebensläufen und globalen Kulturen entstand.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/144
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.481
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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