Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.463
Title: William Stern (1871-1938) und Lewis Terman (1877-1956)
Authors: Schmidt, Wilfred
Issue Date: 1994
Publisher: ZPID (Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation)
ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)
Abstract: Die deutsche und amerikanische Intelligenz- und Begabungsforschung im Zeitraum von etwa 1900 bis 1928 wird im Lichte ihrer jeweiligen politischen und ideologischen Voraussetzungen aus psychologiegeschichtlicher Perspektive erörtert. Im Mittelpunkt steht dabei die Intelligenzmessung und deren Anwendung im Schulwesen. W. Stern in Deutschland und L. Terman in Amerika hatten entscheidenden Einfluss auf die Einführung von Intelligenztests zur Zeit der Schulreformen in beiden Ländern. Die radikalen Unterschiede in der Praxis der Anwendung werden beschrieben und aus ihren Bedingungen erklärt. Der wesentliche Unterschied im Verständnis der Intelligenz, nämlich Termans Annahme von deren Angeborenheit und Sterns Konzept von der Konvergenz von Erb- und Umwelteinflüssen, wird diskutiert.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/124
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.463
Appears in Collections:Psychologie und Geschichte

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